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Die Geschichtswerkstatt Neuhausen beschäftigt sich intensiv und kritisch mit der Stadtteilgeschichte von Neuhausen, Nymphenburg und Gern. Sie können diese in Form von Heften, Büchern und Führungen bei uns kennenlernen und erleben.



November 2014




Das östliche Gern - vom Waisenhaus zum Dantestadion
am Sonntag, 02. November 2014, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor der Dom-Pedro-Schule, Dom-Pedro-Platz

Bei dem Viertel, das östlich der Waisenhausstraße, zwischen Landshuter Allee, Dom-Pedro- und Baldurstraße liegt, handelt es sich um den neueren Teil von Gern. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden hier Kirchen, soziale Einrichtungen (Waisenhaus, Altersheim Hl. Geist, Marienstift, Mütterheim), Freizeit- und Sportanlagen und interessante Wohngebäude. Ein Weg, der durch ein bürgerliches Quartier innerhalb des 9. Stadtbezirks führt.




Die Schulstraße - vom 'Sarcletti' zur Arnulfstraße
am Samstag, 08. November 2014, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Schulstr. 1

Das dritte Neuhauser Schulhaus, eröffnet im Jahr 1880, gab der Straße ihren Namen. Ab 1890 wurden Mietshäuser errichtet, in denen vor allem Arbeiter, Eisenbahner und Postler wohnten. Neben zahlreichen kleinen Handwerksbetrieben, Läden und Gaststätten fanden sich hier aber auch öffentliche Bauten, wie Feuerwehrhaus und Badeanstalt. Ein Spaziergang durch eine Straße, die das "Arbeiterviertel Neuhausen" repräsentiert.




Die Nymphenburger Straße - vom Stiglmaierplatz zum Rotkreuzplatz
am Sonntag, 09. November 2014, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Eingang Löwenbräukeller, Stiglmaierplatz

Bei diesem historischen Spaziergang entlang des einstigen "Fürstenwegs" wird über die wechselhafte Geschichte dieser Prachtstraße, der Gebäude und ihrer Bewohner berichtet. Sowohl architektur-, sozial- wie auch politikgeschichtliche Aspekte spielen dabei gleichermaßen eine wichtige Rolle.



Der Rotkreuzplatz - das Herz Neuhausens
Ausstellung mit Begleitbuch

Fr. 21. Nov. - So. 7. Dez. 2014,
täglich 14 - 19 Uhr
Ort: Kulturpavillion, Arnulfstr. 294

Den Rotkreuzplatz, heute Neuhausens pulsierendes Zentrum, gibt es seit mehr als 400 Jahren.
Von der einstigen Straßenkreuzung, die den Eingang zum Dorf bildete und die sich allmählich zu einem Platz entwickelte, über die einsetzende Bebauung mit Wohn- und Geschäftshäusern, mit Gaststätten und Kino und die Ausgestaltung mit Brunnen und Denkmälern, bis zur Zerstörung im Zweiten Weltkrieg und den Wiederaufbau spannt sich der Bogen dieser Geschichte eines Platzes, der zu Recht den Beinamen "Stachus von Neuhausen" erhalten hat.




Unbekannte Blickwinkel im Nymphenburger Schlosspark
am Samstag, 29. November 2014, 13.00 Uhr
Treffpunkt: An der Trambahnhaltestelle Amalienburgstraße

Am 1. Juli 1663 erhielt Kurfürstin Adelaide vom Kurfürsten Ferdinand Maria die "Schwaige Kemnath" als Geschenk und 1664 wurde mit dem Bau des Nymphenburger Schlosses begonnen. Die Führung nimmt den Schlosspark an ausgewählten, eher unbekannten Orten in den Blickwinkel, sie konzentriert sich auf den Westteil des Parkes und endet am "Laimer Tor".



Dezember 2014


Keine Termine