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Neuhausen
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Die Geschichtswerkstatt Neuhausen beschäftigt sich intensiv und kritisch mit der Stadtteilgeschichte von Neuhausen, Nymphenburg und Gern. Sie können diese in Form von Heften und Büchern kennenlernen oder uns bei Führungen erleben.
Alle hier genannten Veranstaltungen stehen unter dem Vorbehalt, dass zum jeweiligen Termin keine coronabedingten Einschränkungen oder Verbote bestehen. Falls Sie sich für eine Führung oder einen Vortrag interessieren, schauen Sie bitte zeitnah vor der Veranstaltung auf unsere Internetseite, ob sich Änderungen ergeben haben.


Kalender 2022
Neuhausen-Nymphenburg
in historischen Ansichten


Fotos und Bilder aus der Zeit von 1895 - 1969, der Kalender ermöglicht einen nostalgischen Blick auf unseren Stadtbezirk in der Vorkriegs- und frühen Nachkriegszeit.

Preis € 9,50

Dieser Kalender kann direkt bei der Geschichtswerkstatt Neuhausen per Email geschichtswerkstatt-neuhausen@web.de bestellt werden.
Er wird dann innerhalb weniger Tage per Post zugesandt.

Außerdem kann dieser Kalender hier käuflich erworben werden:



Kaum zu glauben - Falsche Geschichten über Neuhausen-Nymphenburg

Der Vortrag muss wegen Corona leider abgesagt werden.
am Donnerstag, 2. Dez. 2021, 19.30 Uhr

Über Neuhausen-Nymphenburg werden zahlreiche Märchen erzählt, die mit der tatsächlichen Geschichte nicht übereinstimmen. Vor allem wenn solche Geschichten in Büchern, Broschüren oder in der Presse erscheinen, ist das für viele Leser quasi ein Qualitätsmerkmal, dem sie festen Glauben schenken. Das führt zu Diskussionen bei Stadtteilführungen oder Vorträgen, wenn Teilnehmer auf ihrem vermeintlich richtigen Wissen bestehen, weil sie es in Publikationen gelesen haben. Wir wollen solche falschen Geschichten richtig stellen.


Unbekannte Blickwinkel im Nymphenburger Schlossparks
Historischer und naturkundlicher Spaziergang (Kosten € 4,00)
Samstag, 4. Dezember 2021, 11.00 Uhr
Treffpunkt: Trambahnendhaltestelle Amalienburgstraße vor dem ehemaligen Kiosk.

Am 1. Juli 1663 erhielt Kurfürstin Henriette Adelaide von Savoyen die "Schwaige Kemnath" vom Kurfürsten als Geschenk und 1664 wurde auf dem Areal mit den Bauarbeiten für das Nymphenburger Schloss begonnen. Unser Spaziergang nimmt den Schlosspark als Kultur- und Naturdenkmal an ausgewählten, eher unbekannten Orten in den Blickwinkel. Die Führung konzentriert sich auf den Westteil des Schlossparks und endet am Laimer Tor des Schlossparks. Es werden keine Innenräume einbezogen.

Anmeldung per E-Mail (mllvgeschichtswerkstatt@gressirer.de) ist obligatorisch.

Mindestens fünf und maximal 16 Teilnehmer*innen

Anmeldeschluß ist der 2. Dezember 2021



Neuhausen-Nymphenburg auf alten und neuen Luftbildern
Vortrag zur Stadtteilgeschichte (Referent Franz Schröther - Eintritt frei)
am Donnerstag, 13. Jan. 2022, 19.30 Uhr
im "Neuhauser Trafo", Nymphenburgerstr. 171a

Luftaufnahmen sind faszinierende Erzeugnisse, die dem Betrachter die Welt aus der Vogelperspektive zeigen. Schon seit Ende des 19. Jahrhunderts wurden auch in München Bilder aus Ballons und Flugzeugen oder von hohen Gebäuden aus erstellt und als Postkarten veröffentlicht. Diese Aufnahmen zeigen das Stadtbild mit Häusern, Plätzen und Straßen vor den Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und sind historisch bedeutend. Sie bieten nicht nur Vergleichsmöglichkeiten, sondern eine Fülle von Einzelinformationen, die bei der konventionellen Bodenfotografie nicht erkennbar sind.
In der Sammlung der Geschichtswerkstatt Neuhausen befinden sich über 200 Luftbilder aus dem Zeitraum seit 1890, eine interessante Auswahl davon wird in diesem Vortrag gezeigt.




Nymphenburg – einst das Münchner Vergnügungsviertel
Vortrag zur Stadtteilgeschichte (Referent Franz Schröther - Eintritt frei)
am Donnerstag, 24. Feb. 2022, 19.30 Uhr
im "Neuhauser Trafo", Nymphenburgerstr. 171a

Heute verbinden die meisten Münchener mit dem Stadtteil Nymphenburg das Schloss. Vor dem 1. Weltkrieg war das ganz anders: Da gab es im Stadtviertel mit dem Volksgarten und dem Kurgarten zwei große Vergnügungsparks. Nachdem Nymphenburg 1883 an das Trambahnnetz angeschlossen war, schnellte die Besucherzahl gewaltig in die Höhe.




Der Nymphenburger Friedhof - ein Memento mori
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 19. März 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Friedhofseingang, Maria-Ward-Str. 10

Im November des Jahres 1875 wurde der Nymphenburger Friedhof eingeweiht. Die Geschichte des Stadtteils bzw. der ehemals selbständigen Gemeinde Nymphenburg lässt sich an diesem Gottesacker deutlich machen. Hier sind viele bedeutende Persönlichkeiten aus Kunst, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft begraben. Daneben ruhen hier zahlreiche interessante Bewohner Nymphenburgs. Ein Gang durch einen fast unbekannten ehemaligen Dorffriedhof.




Der Winthirfriedhof - Gräber erzählen Geschichten
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 20. März 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Friedhofseingang, Winthirstr. 15

Mehr als 200 Jahre Dorf- und Stadtteilgeschichte spiegeln sich auf dem alten Winthirfriedhof wider. Hier befinden sich die Ruhestätten zahlreicher Familien, die in der Geschichte Neuhausens wichtige Rollen gespielt haben, die heute aber vergessen sind. Daneben hat sich dieser idyllische Gottesacker auch zu einem Prominentenfriedhof entwickelt. Ein Spaziergang im "Garten der Zeit".




Gern – vom Dorf zur Villen- und Künstlerkolonie
Vortrag zur Stadtteilgeschichte (Referent Franz Schröther - Eintritt frei)
am Dienstag, 22. März 2022, 19.30 Uhr
im "Neuhauser Trafo", Nymphenburgerstr. 171a

Jahrhundertelang bestand der Weiler Gern nur aus vier Bauernhöfen. 1856 entstand mit dem "Gerner Bad" ein erstes Ausflugsziel für die Münchner. 1876 folgte die legendäre "Gerner Brauerei" mit ihrem wunderschönen Biergarten. Der Ingenieur und Baumeister Jakob Heilmann errichtete seit 1892 seine erste Villenkolonie. Bis zur Eingemeindung nach München im Jahr 1899 war in Gern ein beliebtes Wohngebiet entstanden, in dem viele bekannte Künstler lebten.




Neuhausen - vom Dorf zum Stadtteil
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 2. April 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum

Neuhausen war bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts eine kleine Ansiedlung mit einer rein landwirtschaftlich und handwerklich geprägten Bevölkerung. Durch die Ansiedlung von großen Industriebetrieben (Lokomotivfabrik Krauss, Zentralwerkstätte der Eisenbahn, Artilleriewerkstätten) mit ihren etwa 5.000 Arbeitsplätzen, war bis zur Eingemeindung nach München aus dem Bauerndorf ein Arbeiterviertel geworden. Beim Rundgang durch den alten Ortskern und die anschließenden Wohnviertel werden diese Entwicklungen und die damit einhergehenden kulturellen, politischen, sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen nachgezeichnet.




Die Romanstraße - vom Neuhausen zum Schloss Nymphenburg
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 3. April 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Romanstr. 1, vor dem Lokal "Romans"

Von einem Neuhauser Ökonomen errichtet, verbindet die Romanstraße seit mehr als 120 Jahren die einst selbständigen Gemeinden Neuhausen und Nymphenburg. In erster Linie handelt es sich bei der Romanstraße um eine Wohnstraße, deren Gebäude von bedeutenden Architekten bebaut wurden. Aber auch einige wichtige soziale Einrichtungen (Krankenhäuser Neuwittelsbach und Barmherzige Brüder, Ludwig-Ferdinand-Maria-Heim) befinden sich hier.




Gern - vom Dorf zum Villen- und Künstlerviertel
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 9. April 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Brücke am Nederlinger Platz, neben Haus Nederlinger Str. 35

Jahrhundertelang bestand der Weiler Gern nur aus vier Bauernhöfen. 1856 entstand mit dem "Gerner Bad" ein erstes Ausflugsziel für die Münchner. 1876 folgte die legendäre "Gerner Brauerei" mit ihrem wunderschönen Biergarten. Der Ingenieur und Baumeister Jakob Heilmann errichtete seit 1892 seine erste Villenkolonie. Bis zur Eingemeindung nach München im Jahr 1899 war in Gern ein beliebtes Wohngebiet entstanden, in dem viele bekannte Künstler lebten.




Das Vinzenzviertel - Neuhausens Südosten
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 23. April 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Ecke Elvira-/Nymphenburger Straße

Zwischen Nymphenburger- und Arnulfstraße und zwischen Landshuter Allee und Maillingerstraße breitet sich das "Vinzenzviertel" aus, benannt nach der Kirche St. Vinzenz in der Klarastraße. Interessante Gebäude, alte Gaststätten, kleine Läden, zwei Theater und Teile einer ehemaligen Kaserne findet man in der Elvira-, Klara-, Rupprecht- und Birkerstraße. Ein Gang durch ein Quartier, dessen soziale, architektonische und politische Geschichte viel Unbekanntes birgt.




Das bürgerliche Nymphenburg
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 24. April 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Eingang zum Marstallmuseum, südl. Schlossflügel

Meist wird die Geschichte des Stadtteils Nymphenburg mit der des Schlosses gleichgesetzt. Die bürgerlichen Bewohner und die Entwicklung des ehemaligen "Königlichen Dorfes" kamen bisher meist zu kurz. Der Weg führt, ausgehend vom Schloss, durch das Handwerker- und Wohnviertel rund um die Hirschgartenallee zum Romanplatz und über das ehemalige Volksgartengelände.




Die Renatastraße - a bisserl vornehm, a bisserl proletarisch
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 30. April 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor der Kirche St. Clemens, Renatastr. 7

Seit mehr als 120 Jahren gibt es in Neuhausen die Renatastraße, in der unterschiedliche soziale Schichten aufeinander treffen: die klassische Arbeiterbevölkerung in ihren Mietskasernen und das Großbürgertum mit seinen luxuriösen Villen. Geschichte und Geschichten aus einer Straße mit zwei Gesichtern.




Die Blutenburgstraße - eine Straße für das Volk
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 1. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Ecke Pappenheim-/Blutenburgstraße

Die wichtigste Verbindung von Neuhausen nach München war jahrhundertelang der "Neuhauser Fahrtweg", die jetzige Blutenburgstraße. Zahlreiche interessante Gebäude wurden hier errichtet und bedeutende Neuhauser Bürger wohnten und arbeiteten hier. Ein historischer Gang durch diese Straße, in der es Schulen, Geschäfte, Gasthäuser und Kinos gab und zum Teil heute noch gibt.




Neuhausen Nord - vom Rotkreuzplatz zum Dom-Pedro-Platz
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 7. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum

Im Gebiet nördlich des Rotkreuzplatzes sind im vergangenen Jahrhundert zahlreiche interessante Straßen, Wohngebäude, städtische Bildungs- und Sozialeinrichtungen, sowie Gaststätten entstanden. Der Weg führt durch die Ysenburg-, Frundsberg-, Bothmer-, Ruffini- und Waisenhausstraße zum Dom-Pedro-Platz.




Neuhausen Ost - Kasernen, Kneipen und ein Kloster
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 8. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor der Kirche St. Theresia, Ecke Dom-Pedro-Str./Landshuter Allee

Der Ostteil Neuhausens zwischen Landshuter Allee, Dom-Pedro-, Dachauer-, Lazarett- und Nymphenburger Straße war einst vom Militär geprägt. Die Entwicklung dieses Viertels vom Bauernland über den Bau und die Nutzung der Kasernen im 19. und 20. Jahrhundert bis zur Entstehung des heutigen Wohnviertels werden bei diesem Rundgang aufgezeigt.




Die Donnersbergerstraße - eine Lebensader Neuhausens
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 14. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum

Die Entwicklung einer der klassischen Neuhauser Straßen soll bei dieser Führung aufgezeigt werden. Die frühere "Neuhauser Reeperbahn" mit ihren zahlreichen alten Wirtschaften und kleinen Läden ist heute eine Sackgasse, die ihre einstige Bedeutung als Ein- und Ausfallstraße verloren hat. Ein Gang über den "Boulevard Donnersberger".




Das östliche Gern - vom Waisenhaus zum Dantestadion
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 15. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor der Dom-Pedro-Schule, Dom-Pedro-Platz

Bei dem Viertel, das östlich der Waisenhausstraße, zwischen Landshuter Allee, Dom-Pedro- und Baldurstraße liegt, handelt es sich um den neueren Teil von Gern. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts entstanden hier Kirchen, soziale Einrichtungen (Waisenhaus, Altersheim Hl. Geist, Marienstift, Mütterheim), Freizeit- und Sportanlagen und interessante Wohngebäude. Ein Weg, der durch ein bürgerliches Quartier innerhalb des 9. Stadtbezirks führt.



Die Nymphenburger Straße - vom Stiglmaierplatz zum Rotkreuzplatz
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 21. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Eingang zum Löwenbräukeller, Stiglmaierplatz

Bei diesem historischen Spaziergang entlang des einstigen "Fürstenwegs" wird über die wechselhafte Geschichte dieser Prachtstraße, der Gebäude und ihrer Bewohner berichtet. Sowohl architektur-, sozial- als auch politikgeschichtliche Aspekte spielen dabei gleichermaßen eine wichtige Rolle.




Die Winthirstraße – Neuhausens Keimzelle
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 22. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Rotkreuzplatz, Maibaum

Neuhausens älteste Straße war für die Entwicklung des einstigen Dorfes und nunmehrigen Stadtteils von entscheidender Bedeutung. Hier standen die ersten Bauernhöfe, hier gibt es die erste Gaststätte, die erste Kirche und den Friedhof. Die Winthirstraße ist die wahre „Keimzelle“ Neuhausens.




Die Nibelungenstraße - von Neuhausen nach Nymphenburg
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Samstag, 28. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Vor dem Postamt 19, Winthirstraße 6

Die Nibelungenstraße verbindet Neuhausen und Nymphenburg, gleichzeitig ist sie auch die Trennlinie zwischen dem "proletarischen" und dem "großbürgerlichen" Neuhausen. Der Weg führt vom alten Neuhauser Dorfkern fast bis zum Romanplatz. Wenn von den Teilnehmern gewünscht, ist noch ein Abstecher zum "Kurgarten" in der De-la-Paz-Straße möglich.




Die Volkartstraße - vom Dorfplatz zum Schießplatz
Historischer Spaziergang (Kosten € 4,00)
am Sonntag, 29. Mai 2022, 14.00 Uhr
Treffpunkt: Ecke Winthir-/Volkartstr.

Die Volkartstraße führt vom ehemaligen Mittelpunkt des Dorfes Neuhausen bis fast an die Grenze des militärisch genutzten Oberwiesenfeldes. Seit Beginn des 20. Jahrhunderts ist sie eine der am dichtesten besiedelten Straßen Neuhausens. Durch die noch zahlreich erhaltene alte Bausubstanz, hat die Straße ihr Gesicht in den letzten 100 Jahren kaum verändert. Die Entwicklungsgeschichte des Stadtteils ist hier deutlich nachvollziehbar.



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